Aktuelle Themen

Supervision und Beratung



Beantragung von Supervision

Supervision verstehen wir als einen professionellen Reflexionsprozess der beruflichen Tätigkeit.

 

Einzelsupervision ermöglicht die Reflexion der eigenen Person im Blick auf die berufliche Rolle und die konkrete Arbeit. Sie hilft, unterschiedliche Situationen zu verstehen und neue Handlungsoptionen zu entwickeln.

 

Teamsupervision berät und begleitet Prozesse der Teamentwicklung. Sie trägt dazu bei, die Zusammenarbeit zu fördern, die Kooperation zu stärken, Krisensituationen zu bewältigen, Rollenunklarheiten zu beheben, Auseinandersetzungen mit der Leitung zu bearbeiten und gemeinsam Ziele und pastorale Konzepte zu entwickeln.

 

Gruppensupervision ist ein Angebot für Personen, die untereinander in keinem direkten Arbeitszusammenhang stehen müssen. Sie wählen diese Form, wenn Sie an Ihren Themen und denen der anderen Gruppenmitglieder gemeinsam arbeiten möchten, um voneinander zu profitieren.

 

Wie kommen Sie zu einer Supervision/ einem Coaching/ einer Kirchlichen Organisationsberatung (Gemeindeberatung)? Wie ist die Schrittfolge?

 

  1. Für die Klärung Ihres Beratungsbedarfes und die Vermittlung der Supervision wenden Sie sich bitte an:                                                                                                                                                Beratungsdienste

Gunther Landschütz
05251 125 1573
gunther.landschuetz@erzbistum-paderborn.de

 

  1. In einem Erstgespräch lernen Sie den/ die Berater/in kennen und entscheiden, ob Sie sich in Bezug auf Ihre Themen und Inhalte eine Zusammenarbeit vorstellen können.

 

  1. In einem Kontraktgespräch zwischen Ihnen, Ihrem Berater sowie einem/ einer Vertreter/in des Dienstgebers werden Dauer, Form, Arbeitsweise, Ziele, Themen und Inhalte der Beratung verbindlich festgelegt und verschriftlicht (Dreieckskontrakt).

 

  1. Der Prozess wird – wie im Kontrakt beschrieben und vereinbart – beraten.

 

  1. Sie überprüfen und reflektieren die erzielten Ergebnisse in einem Auswertungsgespräch mit Ihrem Berater und dem/ der Vertreter/in des Dienstgebers.